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Sacha Korn
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Bis zum heutigen Tag hat Sacha Korn zwei EPs, zwei Alben, diverse Auskoppelungen und über sein Label East-international-music mehr als zehn Alben anderer Künstler und Bands in Osteuropa und Asien promotet, veröffentlicht und weit über 150.000 Mal verkauft. Unzählige Konzerte zwischen Los Angeles, New York, über Moskau, Shanghai, Teltow und Berlin Mitte wurden gespielt. Ob Auftritte im Keller oder im 40. Stock eines Hochhauses, ob internationales TV oder Festival – Sacha Korns eigener Musik-Stil kommt an.
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Vita

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Begonnen als Vorband von Subway to Sally, Whitesnake und Rammstein, Konzerte in Deutschland, Tschechien und Frankreich, weiterentwickelt und getourt durch Polen, Rußland und Lettland, schließlich: New York und Shanghai. Dazu jahrelanger Lebensschwerpunkt in Los Angeles, Mailand und Osteuropa sowie verschiedene Top-10-Platzierungen in internationalen „Charts“ und Platz 3 in den deutschen „Alternative-Charts“.
Was auf den ersten Blick etwas skurril erscheinen könnte, ist die stark komprimierte, musikalische Vita des Berliners, Sacha Korn.
 
Korn beschäftigt sich ganz mit den selbst erklärten Leibthemen: Emanzipation, Heimat, Identität, Sehnsucht, Wut und Gewalt. Neben aggressiven Liedern, die eine Mischung aus Rock und fast schon Metal sind, lassen sich auch Ohrwürmer wie, „Mein Land“ und „Lass mich gehen“ (mit Kinderchor) finden, die schon fast einen poppigen Charakter haben. So schaffte es das auf seiner aktuellen EP, DEVIATIONIST, erschienene Lied LASS MICH GEHEN, in die Top 100 des weltweiten "BILLBOARD SONG CONTEST". Eine Ehre, die nur wenigen deutschen Künstlern zuteil wird.
 
Korn studierte Gitarre und Music Business an der Los Angeles Music Academy, später am MIT. Er arbeitet seit rund 10 Jahren im internationalen Musikgeschäft, spezialisiert auf Osteuropa und vertritt dort u.a. die Rechte von Bands wie, Limp Bizkit, Marilyn Manson, Blondie, Massive Attack etc.